stanleycubrik

  Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   gedankenkrebs
   sina =)
   nadde



http://myblog.de/stanleycubrik

Gratis bloggen bei
myblog.de





Das Wesen des Glücks

Ich gehe auf die Detailansicht:
Verschlungene, kabelartige Gebilde.
Blitzend und krachend huschen kleine, gelbe Lichter darüber hinweg.
Ausgelöst von so seltsamen Dingen wie Hormonen oder so.
Dinge, von denen ich nichts verstehe.
Dinge, von denen ich garnichts verstehen möchte.
-Letzten Endes sind wir ja doch nur chemisches Gedöhns, Handelnsbestimmt von Elektromagnetischen Reizen.
Ursache - Wirkung
Seele? Man weiß es nicht...

Die Kamera fährt ein Stück hinaus:
Rötliche, faltenartige Hautlappen. Eine Lippe, nein zwei. Ein Mund. Ein Lächeln.
Immer, wenn ich einen Menschen lächeln sehe, fälle ich meine Entscheidung. Hierbei gibt es 4 Möglichkeiten:

[Da Grundsätzlich alle Menschen über die ich je wirklich nachgedacht habe weiblich waren, schreibe ich in der "sie" Form, praktisch "die Person". Beziehe mich dabei aber trotzdem auf beide Geschlechter.]
Sie lächelt jemand anderen an. Das Lächeln ist aufrichtig und kommt aus dem Inneren.
- Ich halte mich der Person gegenüber neutral, leichte Sypathie.
Sie lächelt jemand anderen an. Das Lächeln ist halbherzig, beiläufig, ja fast schon "höflich".
- Ich werde die Person nicht mögen. Es ist kaum abzuwenden und wird wahrscheinlich ohne gravierende Ereignisse bis ans Ende aller Tage so bleiben.

Sie lächelt mich an. Das Lächeln ist aufrichtig und kommt aus dem Inneren.
- Ich werde die Person sofort mögen. Ich werde sie lange mögen, auch wenn ich sie eigentlich garnicht mögen würde. Allein die mir entgegengebrachte Sypathie macht mich da schwach.
Sie lächelt mich an. Das Lächeln ist halbherzig, beiläufig, ja fast schon "höflich".
-Ich werde mit der Person klarkommen. Ich werde sie nicht mögen, nein. Aber ich werde mich auch nicht abwenden können. Ich werde wahrscheinlich die gleiche, wiederlich falsche Art aufsetzen, mit der sie mir begegnet ist.


Lächeln - komisch, wie schnell ich jemanden mehr oder weniger Bewusst in eine Ecke stecke, aufgrund von Gesichtsmuskeln, die eine Körperöffnung zu einer abstrakten Grimasse gen Himmel ziehen.
-Lassen wir das "Maschine:Mensch" Thema aber mal.

In meinem naiven, hoffenden Kopf ist ein Lächeln viel mehr als das. Es zeigt Freude. Und siehe da, sehe ich diese Freude, ist diese Freude vielleicht sogar mit mir verbunden, greift sie auf mich über. In Form von Zuneigung.
Allerdings, ist die Freude unecht, ja....was ist das überhaupt? Unechte Freude. Nein, nein, nein. Gibt es nicht. Da muss ein anderer Punkt hinterstecken.
Ich zeige jemandem meine Freude. Er erhält dadurch ein Stück davon, weil er auch an dieser Freude beteiligt ist, oder war.
Ich zeige jemandem meine Freude, aber nur damit er nicht denkt ich will ihm nichts davon geben. Im Hinterkopf hat dieser jemand mir aber keine Freude gegeben. Wenn doch, würde ich ihm ja gern ein Stück von meiner geben.
Egoismus...komtrolliert von einem bisschen unbewusster "wie du mir, so ich dir" Routine, die den anderen ja nicht leer ausgehen lassen will.

Der Wille, diese Freude zu zeigen, sie weiterzugeben. Das ist es, wodrauf es ankommt. Was man mit der Freude macht. Und woher sie kommt.

Schwieriges Thema. Alles läuft hinaus auf sowas depressives, sowas hoffnungsloses.
Gönne ich vielleicht niemandem Freude? Gönne ich niemandem Glück? - Es ist der NEID
Neid, ja das wirds wohl sein was mich so überheblich auf die anderen herabblicken lässt. Nunja, was will man machen.
Ich sollte das hier beenden.
----------------------------------------------------------------------------
Aber stop, ist da nicht was in mir was das ganze doch ganz anders sieht?
Ja ist es. Im moment lebt es bloß weit weg, in anderen.
Ich muss es mir mal borgen, nur für einen kurzen Rausch von Gefühlen - Glücksgefühlen.
Dann wird das hier fortgesetzt. Vielleicht.
6.3.07 18:31


I want you (,bitch)

wer bist du eigentlich, dass du dir erlaubst sowas mit mir zu machen?
wer bist du eigentlich, dass du es dir erlaubst mir so fern zu sein?
wer bist du eigentlich, dass du dir erlaubst so wundervoll zu sein?

wer bin ich eigentlich...
wenn ich über dich nachdenke, mit meinem kopf, bist du für mich so wichtig wie ein gewisser herr Lingling im hinterzimmer eines überbewohnten Malysischen 10-Personen Haushalts.
Sympathisch bist du mir erst garnicht...so abgehoben. so, so...garnicht meine klasse. garnicht mein typ. garnicht der charakter, den ich schätze. eher der, den ich verabscheue.

aber wer bin ich eigentlich...
wenn ich über dich nachdenke, mit meinem herzen, mit meinem gefühl, da irgendwo zwischen rippen und zwerchfell.
jemand ganz anders..ich sehe dich und kann mir kein ausgezeichneteres exemplar eines der sonst so wiederlichen menschen vorstellen.
keine bewegt sich wie du.
keine blinzelt so mit ihren wundervollen augen wie du.
keine sieht so ungeschminktnaturwunderunendlichschön aus wie du.
du bist völlig herausgetreten aus allem um dich herum. ich sehe nichts mehr ausser dich - was du tust, jede kleinste bewegung empfinde ich als wundervoll. abgehoben von dem ganzen dreck der mir täglich unter die augen kommt.
vielleicht nur ein hoffnungsschimmer in einer welt voller verderben und sinnlosigkeit?

Und im ewigen Chaos trat plötzlich ein Engel auf die Bildfläche, alles in seinem Glanz erleutend. Dem grellen Licht ausgesetzt, blinzelten meine Augen. Als ich wieder klar sehen konnte, war alles was zurückblieb ein dreckiger Haufen stinkender Asche.
Und in diesem ewigen Chaos trat plötzlich ein Engel auf die Bildfläche, enstanden aus einem stinkenden Haufen Asche...

Tja, wer in aller Welt bist du eigentlich? Und was will ich damit?
Ich will dich mal persönlicher kennenlernen.
Oder besser, dich gleich für mich haben.
Oder besser, dich für alle ewigkeit bei mir haben.
Oder besser, einfach nur die scheiße aus dir rausficken und das Thema beenden.

verdammt. my brain hates my heart, cause it keeps fuckin' up.
12.3.07 18:44





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung